Aufmacher
"Khukh Mongol" heißt soviel wie "Blaue Mongolei" - blau wie der Himmel, der an 300 Tagen im Jahr das riesige Steppenland überspannt. Zum Tag der Proklamation der Mongolei singen und spielen Khukh Mongol im Internationalen Theater, mit traditionellen Instrumenten wie der Pferdekopfgeige, und mit Maskentänzern.
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Am 26.11. ist Nationalfeiertag der Mongolei - im Jahre 1924 wurde die Mongolische Volksrepublik ausgerufen. Diplomatische Beziehungen zu Deutschland wurden erst 50 Jahre später aufgenommen! Im Internationalen Theater wird dieser Tag der Mongolei gefeiert - am Abend mit der Gruppe "Khuk Mongol". Das Ensemble wurde im Mai 1997 in Ulaanbaatar von Profi-Musikern gegründet. Es besteht zur Zeit aus fünf Künstlern, die folgende Instrumente spielen: die Limbe - eine Art Querflöte (3 verschiedene Querflöten zur Auswahl); das Yoochin - Hackbrett mit einem trapezförmigen Resonanzkörper; die Ikh hurr - Bassgeige mit zwei Saiten aus Pferdehaaren bespannt; die Morin Khuur - die bekannte Pferdekopfgeige mit zwei Saiten aus Pferdehaaren bespannt. Zusätzlich wird wahlweise eingesetzt: die Tobshuur - Schwanenhalslaute; - die Ikh Khootschir - eine Schlangenhautgeige mit vier Saiten;- das Tschuluun Chögshim - eine Art Xylopon mit Steinen als Klangkörper.
An diesem Abend kommen auch 4 Tänzerinnen, die klassische mongolische Volkstänze vorführen - besonders den Maskentanz!
Musik und Gesang beschreiben das Land Mongolei, die Natur mit den Bergen und der Steppe, wie die Nomaden auf dem Landes leben und immer wieder der Rhythmus der 1000 Pferde: Die Mongolei wird ja auch das Land der 1000 Pferde genannt.

Es stehen keine freien Plätze mehr zur Verfügung. Karten sind möglicherweise noch an der Abendkasse erhältlich.

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