Für diese Veranstaltung ist kein Onlineverkauf mehr möglich.

Ihre Adresse wurde in die Benachrichtigungsliste aufgenommen
Anfahrtsbeschreibung (Ohne Gewähr)

Aufmacher




Jazzrock | Rockjazz | Fusion
Sozusagen „Fathers and Sons in Fusion“:  Zwei Generationen von Musikern in einem gemeinsamen Konzert. Wikipedia beschreibt: „Fusion ist ein Musikstil, der sich seit Mitte der 1960er-Jahre ausbildete und in dem sich die Raffinesse des Jazz mit der rhythmischen Intensität des Funk und der Kraft der Rockmusik verbindet. Fusion war in den 1970er-Jahren sehr populär und ist in veränderter Form bis heute erfolgreich.“ Miles smiles.
Con:fusion interpretieren in ihrem Programm die Titel ihrer musikalischer Helden wie Herbie Hancock, Larry Carlton, Miles Davis, Wayne Shorter, Lee Ritenour, Tom Scott, Djavan, Pat Metheney, Oregon, Steps Ahead...
Christian Beckhaus (sax/keyboard) | Frank (guit) | Frank Dieckmann (perc, vo, keyboard) | Robert Schell (bass) | Oliver Mann (drums)
Seit Kamasi Washington auf Kendrick Lamars Rap-Meilenstein „To Pimp a Butterfly“ mitgewirkt hat, schätzen auch Menschen „unter 40“ Jazz ein Stück mehr. Triorität schafft Ähnliches auf lokaler Ebene: Die Darmstädter holen das Genre aus dem manchmal leicht angestaubten Jazzumfeld und präsentieren ihre Improvisationen einfach mal am Osthang, in der Galerie Kurzweil, der Oetinger Villa oder im Künstlerkeller. Und nun in der Knabenschule. Dafür gab es 2017 den Darmstädter Musikpreis. Inspirieren lassen sie sich dabei vom Fusion Jazz der 70er, sowie von modernen House und Hiphop.[kid]
 
Gerrit Ebeling (Piano) | Gregoire Pignede (Bass) | Alexander Hoffmann (Drums)
 
(Foto: Leander Lenz)