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Frankurter Hof, Augustinerstraße 55, 55116 Mainz

Aufmacher
Der Alltag ist ein geschmackvolles Großraumbüro, das deine Nerven ruiniert. Die Katastrophen schauen beim Fenster herein und hinter jedem Bildschirm lauert der Burnout.
Dann hörst du Musik, jemand erzählt eine gute Geschichte, und du bist Woanders. Das ist noch immer das Unglaubliche an einem gelungenen Konzert: es trägt dich in eine andere Welt.
Also, was braucht es, damit dein Helikopter abhebt? Amtliche Songs, ein paar verreckte Geschichten und Musiker, die das alles zum Klingen bringen. Die Musik dieses Mal mit feinen, leisen Stellen, wo nötig aber auch mit deftigem Schub.
Es gibt alte Reißer zu hören und frisches Gewächs vom neuen Album. Songs von der Disco-Ekstase bis zur Beerdigung und teure Choreographien vom krummen Gestell.
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Der Alltag ist ein geschmackvolles Großraumbüro, das deine Nerven ruiniert. Die Katastrophen schauen beim Fenster herein und hinter jedem Bildschirm lauert der Burnout. Dann hörst du Musik, jemand erzählt eine gute Geschichte, und du bist Woanders. Das ist noch immer das Unglaubliche an einem gelungenen Konzert: es trägt dich in eine andere Welt. Also, was braucht es, damit dein Helikopter abhebt? Amtliche Songs, ein paar verreckte Geschichten und Musiker, die das alles zum Klingen bringen. Die Musik dieses Mal mit feinen, leisen Stellen, wo nötig aber auch mit deftigem Schub. Es gibt alte Reißer zu hören und frisches Gewächs vom neuen Album. Songs von der Disco-Ekstase bis zur Beerdigung und teure Choreographien vom krummen Gestell. Man könnte aber auch sagen: Ein krimineller Musikantenstadl. Ein Raubzug durch dreißig Jahre musikalischer Missetaten mit Georg Ringsgwandl als Hauptverdächtigem in Komplizenschaft mit drei kriminell guten Musikern.
Auf der Bühne:

Georg Ringsgwandl: Gesang, aufregende Bewegungen, Gitarre, Zither, Klavier.

Daniel Stelter (git, mandoline): Einer der paar besten Gitarristen des deutschsprachigen Raums. Spielt mit Xavier Naidoo, Till Brönner, Berliner Philharmoniker, NDR-Bigband u.a.

Christian Diener (E- u. Kontrabaß): Studium an der Musikhochschule München u Berklee College of Music, Boston/USA. Spielt mit Wolfgang Haffner, Thilo Wolf, RIAS Big Band, Billy Cobham, Pee Wee Ellis, No Angels, Max Herre, Fourplay-Gitarrist Chuck Loeb; Chuck Leavell (Musical Director Rolling Stones). Dozent Musikhochschule Nürnberg.

Tommy Baldu (drums, perc): Six Was Nine, Xavier Naidoo, Söhne Mannheims, André Heller, Laith Al Deen, Rebekka Bakken, Gaby Moreno, Herwig Mitteregger, Kosho, Studnitzky, Jazzanova, Emiliana Torrini, u.a.

Die Zeit:
Ein intellektueller Robin Hood, ein Karl Valentin des RocknRoll, ein Mann wie ein
Leuchtturm, ein Geheimtip der Verirrten.
Süddeutsche Zeitung:
Georg Ringsgwandl ist ein verschrobener Kurvendenker, einer, der seine
Verzweiflung an sich selbst und der Welt in Texte faßt, die im Bodensatz es Lebens
gründeln.
Neue Zürcher Zeitung:
Seine Art des Außenseitertums erschöpft sich allerdings nicht in der kritischen oder
parodistischen Verneinung alles Dagewesenen. Ringswgandl hält vielmehr der
übrigen Branche unversöhnlich seine ganz persönliche Auffassung von
Unterhaltungskunst entgegen.
FAZ:
So überzeugend wie er grantelt sonst keiner.
Der Tagesspiegel, Berlin:
Wie bei seinem größten Vorbild Bob Dylan liegen auch bei ihm Humor und
Melancholie, tiefes Empfinden für Außenseiter, Unangepaßte und
Konsumverweigerer dicht zusammen. Ringsgwandl ist einer der ganz Großen.
Der Standard, Wien:
Unverändert gelingt es ihm inmitten ausufernden Spaßes und völlig
unverkrampften Unfugs den irdischen Wahnsinn auf Vierzeiler zu verknappen.
The European, England.
Genius of Bavaria in a plastic bag. Suddenly, there was something new on the
German pop scene. It didn’t fit into any pop category, and it still doesn’t.
Und ein Zitat:
„Ich bin ein gesamtgesellschaftliches Seismometer und meine Nadel schreibt die
Songs. Mein Hirn ist ein Radiowellenempfänger und mein Maul der Lautsprecher,
der die empfangenen Signale in Geschichten verwandelt.“