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Aufmacher
Dezsö Ránki, 1951 in Budapest geboren, zählt zu den führenden ungarischen Pianisten der Gegenwart. Bereits im Alter von 18 Jahren gewann er den ersten Preis beim Robert-Schumann-Wettbewerb in Zwickau; vier Jahre später schloss er sein Klavierstudium bei Pál Kadosa und Ferenc Rados an der Franz-Liszt-Musikakademie Budapest ab.

Bereits zu diesem frühen Zeitpunkt seiner Laufbahn fiel Ránki durch seine erstaunliche Virtuosität und natürliche Musikalität auf. Sein Spiel ist prägnant und klar, rhythmisch robust, nuancen- und farbenreich, ohne Sentimentalität und Manierismen. Sein umfangreiches Repertoire erstreckt sich über die Werke seiner Landsleute Béla Bartók und György Kurtág bis hin zu zeitgenössischen ungarischen Komponisten, die einen besonderen Stellenwert in seinem musikalischen Schaffen einnehmen.

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"Er verkörpert souveräne Weltklasse.“
(Stuttgarter Nachrichten)

Dezsö Ránki, 1951 in Budapest geboren, zählt zu den führenden ungarischen Pianisten der Gegenwart. Bereits im Alter von 18 Jahren gewann er den ersten Preis beim Robert-Schumann-Wettbewerb in Zwickau; vier Jahre später schloss er sein Klavierstudium bei Pál Kadosa und Ferenc Rados an der Franz-Liszt-Musikakademie Budapest ab.

Bereits zu diesem frühen Zeitpunkt seiner Laufbahn fiel Ránki durch seine erstaunliche Virtuosität und natürliche Musikalität auf. Sein Spiel ist prägnant und klar, rhythmisch robust, nuancen- und farbenreich, ohne Sentimentalität und Manierismen. Sein umfangreiches Repertoire erstreckt sich über die Werke seiner Landsleute Béla Bartók und György Kurtág bis hin zu zeitgenössischen ungarischen Komponisten, die einen besonderen Stellenwert in seinem musikalischen Schaffen einnehmen.

Gastspiele führen Dezsö Ránki in die wichtigsten Musikzentren Europas und Nordamerikas sowie nach Japan. In den mehr als vier Jahrzehnten seines öffentlichen Wirkens konzertierte er unter namhaften Dirigenten mit den großen Orchestern wie London Philharmonic Orchestra, Concertgebouw Orchestra Amsterdam, NHK Symphony Orchestra Tokyo, Berliner Philharmoniker und Gewandhausorchester Leipzig.

Viele seiner Aufnahmen wurden ausgezeichnet, so etwa die Einspielung der Etüden op. 10 von Frédéric Chopin und des „Mikrokosmos“ von Béla Bartók. Bereits zweimal – 1978 und 2008 – erhielt er den Kossuth-Preis, die höchste staatliche Auszeichnung in Ungarn im Bereich Kunst und Kultur.

Programm:
Barnabás Dukay: „Rondino, that speaks to the heart”; „… made of sunlight, stones and water …” instrumental monody for piano
Joseph Haydn: Sonate Es-Dur Hob XVI:49
Ludwig van Beethoven: Sonate G-Dur op. 31 Nr. 1
Robert Schumann: „Davidsbündlertänze“ op. 6