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Frankfurter Hof, Augustinerstr. 55, 55116 Mainz

Aufmacher
Durch ihre musikalische Sensivität und ihre herausragende Virtuosität hat sich die japanische Pianistin Mari Kodama einen Namen gemacht. Bei Auftritten in Europa, den USA und Japan begeistert sie in vielfältigen Programmen mit ihrem einzigartigen persönlichen Musizierstil: Gänzlich uneitel stellt sie ihr pianistisches Können in den Dienst des Werks, interpretiert mit Fantasie, Kreativität und Augenmaß, elegant und doch kraftvoll, mit vollendetem Stilempfinden.

Geboren in Osaka, wuchs Mari Kodama in Düsseldorf und Paris auf und studierte bei Germaine Mounier und Geneviève Joy-Dutilleux. 1995 gab sie ihr Recital-Debüt in der Carnegie Hall New York; es folgten Engagements bei renommierten Festivals in den USA und Europa.
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„Die Lebendigkeit und Intensität ihres Spiels ist tief beeindruckend”
(Fono Forum)

Durch ihre musikalische Sensivität und ihre herausragende Virtuosität hat sich die japanische Pianistin Mari Kodama einen Namen gemacht. Bei Auftritten in Europa, den USA und Japan begeistert sie in vielfältigen Programmen mit ihrem einzigartigen persönlichen Musizierstil: Gänzlich uneitel stellt sie ihr pianistisches Können in den Dienst des Werks, interpretiert mit Fantasie, Kreativität und Augenmaß, elegant und doch kraftvoll, mit vollendetem Stilempfinden.

Geboren in Osaka, wuchs Mari Kodama in Düsseldorf und Paris auf und studierte bei Germaine Mounier und Geneviève Joy-Dutilleux. 1995 gab sie ihr Recital-Debüt in der Carnegie Hall New York; es folgten Engagements bei renommierten Festivals in den USA und Europa. Sie konzertierte u.a. mit den Berliner
Philharmonikern, dem London und dem Los Angeles Philharmonic Orchestra sowie dem NHK Symphony Orchestra Tokyo.

Mari Kodamas Repertoire reicht von Bach über Beethoven, Schumann und Schubert bis hin zu Messiaen und Schönberg;
auch zeitgenössische Musik liegt ihr sehr am Herzen. So spielte sie beim kanadischen Orford Festival im Sommer 2010 die Uraufführung von Jörg Widmanns „Valse Bavaroise“ und die kanadische Erstaufführung seiner „Humoresken“.

Zusammen mit ihrem Ehemann, dem Dirigenten Kent Nagano, gründete Mari Kodama das Kammermusik-Festival Music Days at Forest Hill in San Francisco. Ihre CD-Produktionen waren in den letzten Jahren deutlich auf das Werk Ludwig van Beethovens ausgerichtet: Sie spielte seine 32 Klaviersonaten ein und ebenso – gemeinsam mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin – Beethovens fünf Klavierkonzerte.

Programm:
Maurice Ravel: Sonatine
Robert Schumann: Arabeske C-Dur op. 18; Fantasiestücke op. 12; Klaviersonate Nr. 2 g-Moll op. 22
Henri Dutilleux: Sonate