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Der tschechische Pianist Josef Bulva ist in jeglicher Beziehung ein Ausnahme-Künstler mit einer beeindruckenden Lebensgeschichte. Geboren 1943 in Brünn, machte er schon in jungen Jahren mit einer phänomenalen Klaviertechnik von sich reden und erhielt an der Akademie der Künste in Bratislava eine hervorragende Ausbildung.

21-jährig wurde er zum Staatssolisten der CSSR ernannt, bevor ein schwerer Unfall ihn fast ein Jahr lang ins Krankenhaus bannte. Um seine künstlerischen Ideale besser verwirklichen zu können, entschloss er sich nach seiner Rückkehr in die Musikwelt 1972 zur Emigration in den Westen und fand eine neue Heimat in München.

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"Der Pianist unter den Pianisten“
(Steinway & Sons)

Der tschechische Pianist Josef Bulva ist in jeglicher Beziehung ein Ausnahme-Künstler mit einer beeindruckenden Lebensgeschichte. Geboren 1943 in Brünn, machte er schon in jungen Jahren mit einer phänomenalen Klaviertechnik von sich reden und erhielt an der Akademie der Künste in Bratislava eine hervorragende Ausbildung.

21-jährig wurde er zum Staatssolisten der CSSR ernannt, bevor ein schwerer Unfall ihn fast ein Jahr lang ins Krankenhaus bannte. Um seine künstlerischen Ideale besser verwirklichen zu können, entschloss er sich nach seiner Rückkehr in die Musikwelt 1972 zur Emigration in den Westen und fand eine neue Heimat in München.

Während der Kritiker-Papst Joachim Kaiser ihn zum „Pianisten des wissenschaftlichen Zeitalters“ kürte, machte sich Josef Bulva in der Öffentlichkeit rar und trug damit zu seinem Image als ebenso genialer wie enigmatischer Künstler bei.

Ein weiterer Schicksalsschlag ereilte ihn 1996, als er stürzte und seine linke Hand schwer verletzte. Ärztliche Diagnosen prophezeiten das Ende seiner Karriere; mit eisernem Willen und exzellenter Chirurgie kämpfte er sich jedoch wieder zurück und gab 2009 sein umjubeltes Comeback auf dem Konzertpodium.

Jedes Konzert von Josef Bulva ist ein eindrucksvolles Erlebnis, auch dank seiner speziellen Spielweise: Wie kaum ein anderer Pianist bezieht er gleichwertig das dritte Pedal in seine Interpretationen ein und ermöglicht damit ganz neue Höreindrücke sogar im pianistischen Standard-Repertoire. Zahlreiche Tonträger und ein vom SWR produzierter Film („Das große Comeback“) bezeugen die herausragenden Qualitäten dieses Künstlers.


Programm:
Bohuslav Martinu: Sonate Nr. 1
Ludwig van Beethoven: Sonate C-Dur op. 53, „Waldsteinsonate“
Franz Liszt: Sonate h-Moll