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Open-Air, Ernst Ludwig Platz, Ernst-Ludwig- Straße, 55116 Mainz

Aufmacher
Mainzer Hip Hop Open Air mit KOOL SAVAS & Friends
Mit AZAD, Curse, Vega und Olli Banjo

Ein Special der besonderen Art verspricht Kool Savas, wenn der "King of Rap" mit Freunden auf der Zitadelle beim Hip Hop Open Air in den Battle zieht. Bereits im Januar demonstrierte er im berstenden Frankfurter Hof bei der Vorstellung seines Mixtapes "Essadahmus", dass er nach wie vor die Crowd zum Hyperventilieren bringt.

"Der 41-jährige Altmeister rappt, singt, lacht und erzählte in Mainz vor 1.000 begeisterten Hip-Hop-Fans mit derselben Energie, mit der er Mitte der 90er-Jahre anfing, sich in der deutschen Rap-Szene einen Namen zu machen." (Mainzer Allgemeine Zeitung)


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Mainzer Hip Hop Open Air mit KOOL SAVAS & Friends
Mit AZAD, Curse, Vega und Olli Banjo

Ein Special der besonderen Art verspricht Kool Savas, wenn der "King of Rap" mit Freunden auf der Zitadelle beim Hip Hop Open Air in den Battle zieht.
Bereits im Januar demonstrierte er im berstenden Frankfurter Hof bei der Vorstellung seines Mixtapes "Essadahmus", dass er nach wie vor die Crowd zum Hyperventilieren bringt.
"Der 41-jährige Altmeister rappt, singt, lacht und erzählte in Mainz vor 1.000 begeisterten Hip-Hop-Fans mit derselben Energie, mit der er Mitte der 90er-Jahre anfing, sich in der deutschen Rap-Szene einen Namen zu machen." (Mainzer Allgemeine Zeitung)

Azad
Azad ist eine Deutschrap-Legende. Im Laufe seiner Karriere arbeitete der Frankfurter mit zahlreichen Hochkarätern wie Akon, Gentleman, Xavier Naidoo, Kool Savas oder Ich+Ich-Sänger Adel Tawil zusammen. "Leben II" ist sein aktueller Tonträger. Rap pur. "Ehrlich, authentisch, technisch, schmerzhaft. Auf den Punkt."Es war 2001, als ein Frankfurter MC namens Azad dieses damals noch junge Rapgame am Nacken packte und in die dreckigen Straßen und Hinterhöfe Frankfurt am Mains und ganz Deutschlands schleifte. Dort zeigte er den Schmerz der Straße, den Pein im Herzen und die Liebe fürs Spiel und bestimmte ab diesem Zeitpunkt maßgeblich Straßen- und Deutschrap wie kaum ein anderer. 15 Jahre und zehn Veröffentlichungen später ist jener MC eine Deutschrap-Legende. Jemand, der diesem Genre sein Stempel aufgedrückt und es geprägt hat, wie nur wenige vor und nach ihm. Im Laufe seiner Karriere arbeitete der Frankfurter mit zahlreichen anderen nationalen, wie internationalen, Hochkarätern zusammen. So entstanden gemeinsame Singles und Alben mit Akon, Gentleman, Xavier Naidoo oder Kool Savas, um nur einige wenige zu nennen. Mit Ich+Ich Sänger Adel Tawil und der gemeinsamen Single „Ich glaub’ an Dich“ gelang es Azad 2007 nach Die Fantastischen Vier und Sabrina Setlur, als dritter Deutschrap-Künstler aller Zeiten, Platz 1 der Singlecharts zu besetzen. Prompt avancierte die Single zum Titelsong der TV-Serie „Prison Break“ und eroberte die Radiostationen; die über 150.000 verkauften Einheiten wurden kurzerhand mit Goldstatus belohnt. Und doch ist er eines immer geblieben: ein MC. Und dieser MC hat sich eines immer bewahrt: seinen Hunger. Fünf Jahre sind seit seinem letzten Release „Azphalt Inferno 2“ vergangen. Ruhe hat sich der Vollblut- MC mit der eindringlichsten Stimme Deutschlands dabei aber nicht gegönnt. Er hat beobachtet, was dieses Spiel mit sich selbst macht. Wie es sich selbst belügt und betrügt, verwässert und verliert. Er hat analysiert, was diese Gesellschaft mit sich selbst und der Welt veranstaltet, in der nicht nur er selbst lebt, sondern auch unsere Kinder aufwachsen sollen. Und so schrieb er dieses Album. Ein Album, welches nicht weniger als ein Manifest geworden ist. Ein Manifest für ehrliche und authentische Musik. „Leben II“ ist weder ein Comeback einer Legende, noch ein lapidarer Aufguss eines damaligen Erfolgs. Es ist schlichtweg der Status Quo der hiesigen Szene: Gegen „Wischiwaschi-Rap“ ohne Aussage, ohne Herz und ohne Verstand, in der Außendarstellung und Werbedeals mehr zählen als die Musik. „Leben II“ bündelt Hass und Liebe, Schmerz und Freude, gepaart mit der Technik eines Meisters und der Erfahrung einer Legende. Mit „Leben II“ erfindet sich Azad nicht neu. Kein Auto-Tune, kein Trap, kein Pop, kein Singer-/Songwritertum. „Leben II“ ist purer Rap. Ehrlich, authentisch, technisch, schmerzhaft. Auf den Punkt. So wie es bei Azad immer war und immer sein wird. „Leben II“ ist nicht bloß irgendein Album irgendeines Rappers mit irgendeiner Message. „Leben II“ ist HipHop. „Leben II“ ist Azad. Bis zum Ende.

Curse
Curse gilt als einer der tiefsinnigsten und vielseitigsten MCs des deutschen Sprachraums. Zehn Jahre nach Veröffentlichung seines Debütalbums "Feuerwasser" war Curse überraschend von der Bühne getreten. Das "Korsett, das öffentliche Bild von Curse, war für Michael Kurth zu statisch". Ende 2015 veröffentliche Curse noch einmal "Feuerwasser"- komplett überarbeitet. Parallel ging es auf "Feuerwasser15"-Tour. "Vereinzelt wird man Curse live erleben, noch einmal die pure Energie aus 15 Jahren Musik spüren können, bevor es dann Zeit wird, über weitere Projekte zu entscheiden."

Vega
Nach verschiedenen EPs und zahlreichen Features mit diversen Künstlern erschien 2006 sog. Kollaboalbum "Deutsche Probleme" mit dem Mainzer Separate. 2009 Debütalbum "Lieber bleib ich broke". 2013 stieg "Nero" in Deutschland auf Platz 2 der Album-Charts ein. 2015 erreicht sein viertes Album "Kaos" die Spitze der deutschen Charts.

Olli Banjo
Olli Banjos Performance hat ihm durch seine "geschmackssichere Beatauswahl, gepaart mit dem nötigen Hunger, reimtechnischer Finesse und einem häufig provokanten, aber stets intelligenten Sinn für Humor sowie seinem thematischen Facettenreichtum" eine Ausnahmestellung innerhalb der deutschen Rap-Riege beschert. Seine Zusammenarbeit mit Künstlern wie Kool Savas, Sido, Marteria oder Xavier Naidoo spricht für sich. Letztes Album "Dynamit".
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