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Open-Air, Zitadelle Mainz, Zitadellenweg, 55131 Mainz

Aufmacher
Rückblick: 2013 stieg Tom Odell aus dem Nichts an die Spitze der britischen Charts auf. Für sein Debütalbum „Long Way Down“ erhielt er Platin und den BRIT Awards Critic’s Choice. Sein Erfolg führte ihn bis ins Vorprogramm der Rolling Stones im Hyde Park.
Irgendwann Anfang 2014 wurde einem sehr erschöpften Tom Odell plötzlich bewusst, dass er seit nunmehr über einem Jahr die Songs seines Debüts promotete. Der sensationelle Erfolg schien kein Ende zu nehmen, und der junge Mann hatte noch immer kein neues Stu¨ck geschrieben. Ein Unding für einen derart talentierten Songwriter.
Also nahm er sich eine Auszeit, zog in ein kleines Apartment in New York, in dessen Zentrum ein Flügel stand, und machte sich an die Arbeit. Nachts ging er ins Kino, tagsüber wanderte er durch Manhattan. Diese Routine wurde nur unterbrochen durch ein paar klitzekleine Auftritte als Support fu¨r seinen größten Fan Billy Joel im Madison Square Garden.

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Rückblick: 2013 stieg Tom Odell aus dem Nichts an die Spitze der britischen Charts auf. Für sein Debütalbum „Long Way Down“ erhielt er Platin und den BRIT Awards Critic’s Choice. Sein Erfolg führte ihn bis ins Vorprogramm der Rolling Stones im Hyde Park.

Irgendwann Anfang 2014 wurde einem sehr erschöpften Tom Odell plötzlich bewusst, dass er seit nunmehr über einem Jahr die Songs seines Debüts promotete. Der sensationelle Erfolg schien kein Ende zu nehmen, und der junge Mann hatte noch immer kein neues Stück geschrieben. Ein Unding für einen derart talentierten Songwriter.

Also nahm er sich eine Auszeit, zog in ein kleines Apartment in New York, in dessen Zentrum ein Flügel stand, und machte sich an die Arbeit. Nachts ging er ins Kino, tagsüber wanderte er durch Manhattan. Diese Routine wurde nur unterbrochen durch ein paar klitzekleine Auftritte als Support für seinen größten Fan Billy Joel im Madison Square Garden.

Nach einiger Zeit im East Village und später in Los Angeles sprudelten die Songs nur so und bildeten die Grundlage für „Wrong Crowd“. Zusammen mit Produzent Jim Abbiss (Arctic Monkeys, Kasabian, Adele) entwickelte er einen stärker rhythmisierten, energetischeren Sound, den der Cineast Tom Odell fu¨r seine musikalischen Vorstellungen brauchte: „Ich wollte, dass die Lieder groß und dramatisch klingen. Streicher und starke Melodien sollten die Songstrukturen stärker betonen und die reichhaltige Musikalität zum Ausdruck bringen.

Das Album erzählt die Geschichte eines Mannes, der in seiner Jugend verfangen bleibt, sich nach ihr zurücksehnt - ein Verlangen nach Unschuld in einer verdrehten Welt. Es ist eine fiktive Geschichte, aber die Gefu¨hle und Empfindungen kenne ich selbst auch - auch wenn sie auf der Platte gesteigert werden. Ich wollte eine Welt erschaffen, die hochgradig echt wirkt.“

Einen Film eben, der die vielen Einflu¨sse verdichtet, die in den vergangenen drei Jahren auf ihn eingestürzt sind. Das ist Tom Odell mit „Wrong Crowd“ mehr als gelungen.