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Frankfurter Hof, Augustinerstraße 55, 55116 Mainz

Aufmacher
Das unwiderstehliche Duo Gianluigi Trovesi und Gianni Coscia bewegt sich mit augenzwinkernden Anspielungen durch die Welt der italienischen Musik. Da stolpert Pinocchio auf der Suche nach etwas Essbarem über die Bühne, ein Hauch von Filmmusik weht vorbei und Melodien italienischer Opern flattern ins Ohr. Die herzzerreißenden Töne der Klarinette Trovesis schwingen sich in die Luft während unten Coscias Akkordeon wummert und sich schneller und schneller ebenfalls in die Höhe schraubt, um mit der Klarinette um die Wette zu singen.

In ihren Improvisationen gelangen Trovesi und Coscia ans Herz jedes Stückes und erweitern seinen Horizont, aber sie lieben es auch, spitzbübisch mit den Klängen zu spielen. "Was unsere Zusammenarbeit ausgelöst hat," sagt Trovesi,"war der Klang, der Klang des Akkordeons, der Klang der Klarinette. Und wir leben diese Klänge gemeinsam, um eine Geschichte zu erzählen, mit Poesie, mit Delikatesse, mit Humor."
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Das unwiderstehliche Duo Gianluigi Trovesi und Gianni Coscia bewegt sich mit augenzwinkernden Anspielungen durch die Welt der italienischen Musik. Da stolpert Pinocchio auf der Suche nach etwas Essbarem über die Bühne, ein Hauch von Filmmusik weht vorbei und Melodien italienischer Opern flattern ins Ohr. Die herzzerreißenden Töne der Klarinette Trovesis schwingen sich in die Luft während unten Coscias Akkordeon wummert und sich schneller und schneller ebenfalls in die Höhe schraubt, um mit der Klarinette um die Wette zu singen.




In ihren Improvisationen gelangen Trovesi und Coscia ans Herz jedes Stückes und erweitern seinen Horizont, aber sie lieben es auch, spitzbübisch mit den Klängen zu spielen. "Was unsere Zusammenarbeit ausgelöst hat," sagt Trovesi,"war der Klang, der Klang des Akkordeons, der Klang der Klarinette. Und wir leben diese Klänge gemeinsam, um eine Geschichte zu erzählen, mit Poesie, mit Delikatesse, mit Humor."



Umberto Eco, ein Freund der beiden Musiker, sagt über ihre Musik: "Dies also wäre ein Weg, die Kunstmusik populär und die populäre kunstvoll zu machen. Und fragen wir uns jetzt nicht, in welchen Tempel wir die Stücke von Trovesi und Coscia stellen sollen. An der Straßenecke wie im Konzertsaal würden sie sich gleichermaßen zu Hause fühlen."