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Frankfurter Hof, Augustinerstraße 55, 55116 Mainz

Aufmacher
Er ist einer der größten und wiedererkennbarsten Stilisten seines Instruments. Wegen seines speziellen Anschlags und seiner unverwechselbaren Mischung aus Eleganz und Kraft sitzt er für Weltstars aus Pop und Jazz an den Drums. Bis heute ist er Drummer der ersten Wahl für Peter Gabriel, prägte unter anderem dessen größten Hit ›Sledgehammer‹ und war zuletzt unbestreitbarer Mittelpunkt der Liveband auf dessen gefeierter ›Back to front‹ Welttournee. Ebenso bedeutsam ist seine langjährige Zusammenarbeit mit Sting - und wieder prägt seine Handschrift überdeutlich dessen größten Hit ›Englishman in New York‹. Zufall? Sicher nicht.

Manu Katché – drums
Jerome Regard – bass
Jim Grandcamp – guitar
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Er ist einer der größten und wiedererkennbarsten Stilisten seines Instruments. Wegen seines speziellen Anschlags und seiner unverwechselbaren Mischung aus Eleganz und Kraft sitzt er für Weltstars aus Pop und Jazz an den Drums. Bis heute ist er Drummer der ersten Wahl für Peter Gabriel, prägte unter anderem dessen größten Hit ›Sledgehammer‹ und war zuletzt unbestreitbarer Mittelpunkt der Liveband auf dessen gefeierter ›Back to front‹ Welttournee. Ebenso bedeutsam ist seine langjährige Zusammenarbeit mit Sting - und wieder prägt seine Handschrift überdeutlich dessen größten Hit ›Englishman in New York‹. Zufall? Sicher nicht.
Die Liste der Popgrößen, mit denen Manu Katché gearbeitet hat, ließe sich noch lange fortsetzen, doch: von Anbeginn zieht sich gleichermaßen der Jazz als roter Faden durch seine Karriere. Besonders bekannt wurde er als langjähriges Mitglied der Jan Garbarek Group. In seiner eigenen Musiksendung ›One Shot Not‹ auf Arte traf er außerdem als musikalischer Gastgeber auf zahllose Größen der unterschiedlichsten Musikrichtungen. Es gelingt in diesem Kontext ein seltener Spagat: Zum einen legt Manu Katché mit seinen so klaren und hochintensiven und zugleich federleichten und organischen Grooves das unverrückbare Fundament für die Band. Gleichzeitig setzt er ständig die für ihn so unverwechselbaren kleinen Akzente und Farbtupfer und fast melodischen, in ihrem Variantenreichtum schier unerschöpflichen Motive, die seinem Spiel eine einzigartige Musikalität verleihen.