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Aufmacher
ZUGABE - der kabarettistische Jahresrückblick
Deutschland am Ende eines jeden Jahres. Ein Land braucht eine Therapie.
Die Kabarettisten Volkmar Staub und Florian Schroeder ziehen die Couch aus, nehmen den Patienten gründlich unter die Zeit-Lupe und krempeln den ganzen Krempel um. Ein ganzes Jahr in schrägen Szenen, Parodien, Liedern und Gedichten. ZUGABE – die ultimative Schocktherapie, jedes Jahr neu, ohne Rezept, an allen Kassen ...
»Wenn es so etwas wie ein Witze-Verbot gibt, dann ignoriert das Duo Staub/Schroeder es nach allen Regeln der Satire, die schließlich alles darf, nur nicht langweilen.« Kölner Stadt-Anzeiger
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ZUGABE - der kabarettistische Jahresrückblick
Deutschland am Ende eines jeden Jahres. Ein Land braucht eine Therapie.
Die Kabarettisten Volkmar Staub und Florian Schroeder ziehen die Couch aus, nehmen den Patienten gründlich unter die Zeit-Lupe und krempeln den ganzen Krempel um. Ein ganzes Jahr in schrägen Szenen, Parodien, Liedern und Gedichten. ZUGABE – die ultimative Schocktherapie, jedes Jahr neu, ohne Rezept, an allen Kassen ...
»Wenn es so etwas wie ein Witze-Verbot gibt, dann ignoriert das Duo Staub/Schroeder es nach allen Regeln der Satire, die schließlich alles darf, nur nicht langweilen.« Kölner Stadt-Anzeiger
»Auf der Bühne haben sich zwei ganz unterschiedliche Herren getroffen, die dennoch gut zueinander passen: Staub, der Meister derWortkreationen, der Sätze zaubert, die ihm keiner so schnell nachmacht, und Schroeder, der Meister der politischen Parodie, der sie alle kann.« Die Oberbadische

Volkmar Staub & Florian Schroeder
„Da sitzen sie, der Parodist und sein Sänger. Zwei Schreibtische, zwei Satiriker, eine Abrechnung. Auf der einen Seite der Duracell-Plapperer Florian Schroeder, der freudig von einer prominenten Stimme zur nächsten hoppelt und dabei mal bitterböse Kommentare und dann wieder bemüht wirkende Comedy-Lacher vom Stapel lässt; ihm gegenüber der Liedermacher und Wortspielphilosoph Volkmar Staub, unerwartet bissig in seiner scheinbaren Gemütlichkeit, von Freud und Hegel ebenso inspiriert wie von Brecht und Dylan. Eine exzellente Combo, die da im Pantheon ihren Jahresrückblick präsentiert, so manche Tragödie und so manchen Skandal aus 2014 wieder ins Gedächtnis ruft und gerade nach dem Anschlag auf „Charlie Hebdo“ bekräftigt, dass man jetzt erst recht kein Blatt mehr von den Mund nehmen dürfe. Was die beiden letztlich auch nicht tun.“
THOMAS KÖLSCH, Bonner Stadtanzeiger „

Florian Schroeder (35) und Volkmar Staub (62): zwei Spitzenkabarettisten aus zwei Generationen an zwei Abenden im Senftöpfchen – eine furiose „Zugabe“ für 2014, nicht chronologisch geordnet, aber mit gelegentlich etwas anstrengender Themenvielfalt. Seit zehn Jahren treten die beiden Wahlberliner aus dem Badischen sporadisch gemeinsam auf, hervorragend aufeinander eingespielt als Duo, aber auch mit viel Raum für Soli. Natürlich hat der begnadete Parodist Schroeder wieder eine Menge neuer Persönlichkeiten in seinem Typenarsenal. Etwa den AfD-Chef Bernd Lucke mit seiner perfiden Dialektik. Oder Ronald Pofalla, der als neuer DB-Lobbyist das Gratis-WLAN in den Zügen erklärt …. Wenn Volkmar Staub sich als grüner Ministerpräsident Winfried Kretschmann in täuschend echter Diktion über seine eigenwillige Flüchtlingspolitik auslässt, dann steht er Schroeder nicht nach. Und beim großartigen Song „Charaktermaskenball“ (gemeint ist der Bundespresseball) erweist er sich einmal mehr als echter Liedermacher.
Barbro Schuchardt, Kölnische Rundschau

Ihre Position machen Staub und Schröder jedoch völlig klar. „Ich fürchte nicht den Faschismus in der Maske des Faschismus, ich fürchte den Faschismus in der Maske der Demokratie“, zitieren sie Adorno. Beim Thema „Islamischer Staat“ und warum Jugendliche aus Deutschland sich ihm anschließen, gestehen sie ernsthaft und fast schon sachlich Ratlosigkeit ein. „Das sind Jugendliche, die noch vor ein, zwei Jahren in der B-Jugend gekickt haben. Jetzt gehen die da runter. Ich versteh’ das nicht“, sagt Staub – und gibt dann eine tiefschwarze Antwort: „Vielleicht hat denen ein Trainer gesagt: Lern mal richtig köpfen.“ Manche Themen kommen überraschend. Etwa wenn Florian Schröder, bekanntermaßen ein begnadeter Parodist, den verstorbenen Kritikerpapst Marcel Reich-Ranitzki zum Thema Sterbehilfe sprechen lässt und dieser expressiv fordert, dass der Staat dem Bürger die Möglichkeit zu schaffen habe, selbstbestimmt zu leben, und nicht ihm Vorschriften zu machen: „Das Lebensrecht ist ein Recht, doch der Staat hat nicht das Recht, es zur Lebenspflicht zu machen.“ Der Beifall des Publikums dazu ist mit „orkanartig“ noch untertrieben.
Robert Ullmann, Badische Zeitung,Offenburg