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VVK AK
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AK = Abendkasse


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Anfahrtsbeschreibung (Ohne Gewähr)

Frankfurter Hof, Augustinerstr. 55, 55116 Mainz

Aufmacher
Taykh, das sind vier junge Polen, die - klassisch ausgebildet auf Violine, Akkordeon, Kontrabass und Percussion - ihren individuellen Weg zum Jazz und zur Weltmusik fanden. Dass sie renommierte Jazz-Preise gewonnen und in der exzellenten polnischen Jazz-Szene einen herausragenden Platz gefunden haben, hindert sie nicht daran, auf Reisen in die ganze Welt außereuropäische Musikstile zu erkunden und vor allem die Klezmer-Tradition ihrer Heimatstadt Krakau neu zu interpretieren. So mischen sie in ihrer Musik sehr unterschiedliche Stile, von den großen polnischen Komponisten des 19. und 20. Jahrhunderts über Klezmer und World Music bis hin zum zeitgenössischen Jazz, und kreieren dadurch einen unverwechselbaren Sound - Musik im Hier und Jetzt, intelligent, spielerisch und geerdet durch tiefe historische Wurzeln.

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Taykh, das sind vier junge Polen, die - klassisch ausgebildet auf Violine, Akkordeon, Kontrabass und Percussion - ihren individuellen Weg zum Jazz und zur Weltmusik fanden. Dass sie renommierte Jazz-Preise gewonnen und in der exzellenten polnischen Jazz-Szene einen herausragenden Platz gefunden haben, hindert sie nicht daran, auf Reisen in die ganze Welt außereuropäische Musikstile zu erkunden und vor allem die Klezmer-Tradition ihrer Heimatstadt Krakau neu zu interpretieren. So mischen sie in ihrer Musik sehr unterschiedliche Stile, von den großen polnischen Komponisten des 19. und 20. Jahrhunderts über Klezmer und World Music bis hin zum zeitgenössischen Jazz, und kreieren dadurch einen unverwechselbaren Sound - Musik im Hier und Jetzt, intelligent, spielerisch und geerdet durch tiefe historische Wurzeln.


Programm:

Taykh
Bartosz Dworak, Violine
Boguslaw Zieba, Akkordeon
Krzysztof Augustyn, Kontrabass
Lukasz Kurzydlo, Percussion

Klezmer aus Krakau und Klassik
Grazyna Bacewicz:
Kaprys polski
Karol Szymanowski:
Etüde b-Moll, op. 4 Nr. 3
Fryderyk Chopin:
Etüde e-Moll, op. 28 Nr. 4
Georg Friedrich Händel:
Sarabande d-Moll
Claude Debussy:
Claire de lune