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Synagoge, Hindenburgstrasse 44, 55118 Mainz

Aufmacher
Victoria Hanna, die derzeit wohl schillerndste israelische Musikerin, ist endlich in Mainz zu Gast. Ihre Songs sind Kunstwerke – aramäischer HipHop, kabbalistischer Rap und Spoken-Word-Performances.

Victoria Hanna bewegt sich zwischen alter Musik und zeitgenössischen Beats, zwischen philosophischen und religiösen Texten. Verschiedene Gesangs- und Sprachtechniken prägen ihre Kompositionen. Sie erforscht die Grenzen des Stimmklangs, sie spielt mit den Buchstaben, rezitiert das Aleph-Bet. Sie springt, bändigt und betört.
Victoria Hanna ist eine Stimmkünstlerin, die in einem streng orthodoxen Umfeld aufgewachsen ist, sich emanzipiert hat und dabei den spirituellen Wurzeln verbunden geblieben ist . Ihre Texte sind alt, ihre musikalische Sprache aktuell.
Das Album ist soeben mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik in der Kategorie "Grenzgänger" und vom britischen Musikmagazin Songlines mit "Best of World" ausgezeichnet worden.

Victoria Hanna: „Ich komme aus einer religiösen Familie, wo Frauen nicht vor Männern singen durften. Es wurde als nicht tugendhaft angesehen.
Aber meine Stimme brach aus mir heraus. Sie war stärker als ich. Ich habe jahrelang damit gekämpft. Etwas in mir glaubte, dass ich sündige.
Heute singe ich überall auf der Welt Texte aus der kabbalistischen Tradition, die einst das ausschließliche "Eigentum" der Männer waren.
Ich schätze diese Texte und versuche, sie mit Liebe und Respekt zu vermitteln“.
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Victoria Hanna: "Ich komme aus einer religiösen Familie, wo Frauen nicht vor Männern singen durften. Es wurde als nicht tugendhaft angesehen.
Aber meine Stimme brach aus mir heraus. Sie war stärker als ich. Ich habe jahrelang damit gekämpft. Etwas in mir glaubte, dass ich sündige.
Heute singe ich überall auf der Welt Texte aus der kabbalistischen Tradition, die einst das ausschließliche "Eigentum" der Männer waren.
Ich schätze diese Texte und versuche, sie mit Liebe und Respekt zu vermitteln."