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Aufmacher
Im Jahr 2017 sorgte Fabian Müller für einen Paukenschlag: Beim ARD-Wettbewerb in München erhielt er gleich fünf Preise, darunter den Publikumspreis. Vier Jahre zuvor hatte er erstmals von sich reden gemacht, als er beim Ferruccio-Busoni-Klavierwettbewerb in Bozen ebenfalls mit mehreren Preisen ausgezeichnet wurde.

„Sein mutig-originelles Brahms-Spiel macht hungrig auf mehr.“
Gramophone

Seither entwickelt sich seine Konzerttätigkeit auf hohem internationalem Niveau: 2018 gab er u.a. sein Debüt in der New Yorker Carnegie Hall und in der Elbphilharmonie Hamburg. Darüber hinaus gastiert der 1990 geborene Pianist regelmäßig bei renommierten Festivals wie dem Klavier-Festival Ruhr, dem Rheingau Musik Festival und den Schwetzinger SWR Festspielen.
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SWR2 Internationale Pianisten2019/2020

Im Jahr 2017 sorgte Fabian Müller für einen Paukenschlag: Beim ARD-Wettbewerb in München erhielt er gleich fünf Preise, darunter den Publikumspreis. Vier Jahre zuvor hatte er erstmals von sich reden gemacht, als er beim Ferruccio-Busoni-Klavierwettbewerb in Bozen ebenfalls mit mehreren Preisen ausgezeichnet wurde.

„Sein mutig-originelles Brahms-Spiel macht hungrig auf mehr.“
Gramophone

Seither entwickelt sich seine Konzerttätigkeit auf hohem internationalem Niveau: 2018 gab er u.a. sein Debüt in der New Yorker Carnegie Hall und in der Elbphilharmonie Hamburg. Darüber hinaus gastiert der 1990 geborene Pianist regelmäßig bei renommierten Festivals wie dem Klavier-Festival Ruhr, dem Rheingau Musik Festival und den Schwetzinger SWR Festspielen.
Fabian Müller ist Künstlerischer Leiter der von ihm in seiner Heimatstadt initiierten Kammermusikreihe „Bonner Zwischentöne“. Zu seinen Partnern zählen Albrecht Mayer, Daniel Müller-Schott, Maximilian Hornung, das Schumann Quartett, das Aris Quartett und das vision string quartet. Darüber hinaus engagiert er sich in der Musikvermittlung sowie in der Kinder- und Jugendarbeit. Seine Debüt-CD veröffentlichte er 2016; 2018 folgten Klavierkompositionen von Johannes Brahms in Coproduktion mit dem SWR.



Programm:
Nikolai Obukhov: „Révélations“
Leoš Janácek: Sonate „Von der Straße” 1.X.1905
György Kurtág: „Splitter" op. 6d
Franz Liszt: Variationen über „Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen" und „Crucifixus" aus der h-Moll-Messe von J. S. Bach S 180
Johannes Brahms: Intermezzi op. 117
Ludwig van Beethoven: Sonate f-Moll op. 57, „Appassionata”