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Stadtkirche Darmstadt

Kirchstr. 11, 64283 Darmstadt

Aufmacher
Mal ironisch, mal tiefsinnig und hin und wieder eine Spur melancholisch. Ein einzigartiger Lesegenuss!«, Sven-Andre Dreyer zu »Der Intendanat kommt«

Rainer Wieczorek meint es gut mit seinem Ich-Erzähler. Er reicht ihm eine edle italienische Bratsche, stattet ihn mit Geist und Musikalität aus, lässt ihn in England ein neues Leben beginnen, wohlwissend, dass es das nicht gibt und stellt ihm zudem mehr Geld zur Verfügung, als ein Mensch ausgeben kann. Dass das nicht lange gut geht, lässt sich denken. Am Ende allen Spiels aber sehen wir einen Menschen, der dabei ist, sich auf die Spur zu kommen, und der eine Vorstellung davon entwickelt, was unser wirkliches Kapital ist.

Die musikalische Seite der Veranstaltung gestaltet Klaus Opitz vom Staatsorchester Darmstadt an der Bratsche mit Solowerken von Bach für Bratsche transskribiert.
Klaus Opitz, geboren in Frankfurt am Main, begann seine musikalische Ausbildung bei Prof. Jörg Heyer an der Frankfurter Musikhochschule, bevor er seine Studien an der Hochschule Mozarteum in Salzburg bei Prof. Thomas Riebl fortsetzte und mit Auszeichnung abschloss.
Es folgte eine intensive Konzerttätigkeit im In- und Ausland als Mitglied der Camerata Academica des Mozarteum (Sándor Végh), des Bach-Collegium Stuttgart (Hellmuth Rilling) und des Mutare-Ensemble Frankfurt (G. Müller-Hornbach).
Seit 1995 ist Klaus Opitz 1. Solobratschist im Staatsorchester Darmstadt. In dieser Funktion ist er auch regelmäßig zu Gast bei den Sinfonieorchestern des hr und des WDR sowie an den Opernhäusern Frankfurt, Nürnberg, Karlsruhe, Weimar, Wiesbaden und Mainz. Weiterhin ist er Gründungsmitglied der Darmstädter Barocksolisten sowie Bratschist des Priamos Quartett.
Als Dozent war Klaus Opitz mehrfach beim Jugend-Sinfonie-Orchester Hessen sowie bei der Jungen Deutschen Philharmonie tätig. Von 2003-2007 unterrichtete er als Lehrbeauftragter im Fach Viola an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt/Main, seit 2006 ist er Dozent für Viola in der Studienabteilung der Akademie für Tonkunst in Darmstadt