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Anfahrtsbeschreibung (Ohne Gewähr)

Stadtkirche Darmstadt

Kirchstr. 11, 64283 Darmstadt

Aufmacher
Valentin Garvie (tp)
hat bereits mit acht seine ersten Schritte im Jazz gemacht. In der Band seines Vaters »Viva Buddy Bolden« spielte er Posaune. 1993 zog er von Mar del Plata nach Buenos Aires und studierte (Hauptfach: Orchesterleitung) an der Universidad Católica Argentina. In dieser Zeit war Valentin sehr aktiv in verschiedenen Musikszenen der Stadt. Untere anderem hat er die Solotrompete im »Orquesta Académica del Teatro Colón« gespielt, war als Zink- und Naturtrompetenspieler in Barockprojekten aktiv, hat in einer Cover-Band von Bix Beiderbecke als Posaunist agiert und nahm als Trompeter an verschiedenen Jazz-Projekten wie der »Big Band del Jazz Club de Buenos Aires« teil.
1999 bis 2001 besuchte er Seminare des Postgradualen Studiums für Trompete in der Royal Academy of London. 2002 wurde er Mitglied des Ensemble Modern. Seitdem wohnt er in Frankfurt. Seit 2010 ist er Mitglied der Jazz Ensembles des Hessischen Rundfunks. In September 2015 wurde ihm der Hessische Jazz-Preis verliehen.

Natalio Sued (sax)
born in Buenos Aires, plays tenor saxophone, clarinet and flute. His main musical activities have a good deal of improvisation where new and different encounters with worldwide improvisers take place often in both known and unknown venues. Besides these ephemeral groups he also takes part of well consolidated bands addressing diverse mixed of genres, styles and ways of working that go not only from the freedom of an Instant Composition band like »The Ambush Party« to the reinterpretation of classics from the jazz era like »All Ellington« but also evoke his Argentinean background (»Antimufa«, »Del Abasto«), his fascination for rock (»Opositor«), jazz (»Native Speaker Trio«), contemporary music (»Solaris Saxophone Quartet«) and the challenge of a large ensemble (»Tetzepi«). His recent collaboration with groups of other composers includes »Tiltan« and »Winter-Storm«.

Jean-Yves Jung (p)
geboren 1969 in Frankreich, ist selbstausgebildeter Jazzorganist, -pianist und -komponist. Er spielte abends Konzerte, während er tagsüber Physik an der Universität studierte, bis er nach Abschluss seines Studiums den Schritt zum Vollzeitmusiker vollzog.
Er zog nach Paris, um Komposition zu studieren und Klavierstunden bei Bojan Zulkarpaçik zu nehmen.
Jean-Yves ist Mitglied des »Biréli Lagrène New Quartetts« und hat mit Billy Cobham’s »Higher Ground« sowohl aufgenommen als auch getourt.
Im Studio und auf der Bühne spielte er u.a. zusammen mit Philip Catherine, Dee Dee Bridgewater, Sylvain Luc, Sylvain Beuf, Andre Ceccarelli, The Paris Jazz Big Band, Howard Alden, Steve Ellington, Jimmy Woode, Orchestre Philharmonique de Strasbourg, Tony Lakatos, Keith Copeland, Nat Reeves und Christian Escoudé.

Ralf Cetto (b)
studierte an der Musikhochschule Köln und ist ein gefragter Musiker am elektrischen wie am akustischen Bass. Seit 2008 spielt er im Trio der aserbaidschanischen Pianistin und Sängerin Aziza Mustafa-Zadeh. Er ist Mitglied im Nu-Jazz Ensemble des Saxofonisten Thomas Bachmann und im Jazzquartett »Community« des amerikanischen Pianisten Bob Degen. Als Dozent unterrichtet er seit 2001 an der Musikhochschule Mainz.
Er arbeitete u.a. mit Sheila Jordan, Joan Faulkner, Sheila E., Ivan Lins, Will Calhoun, Adam Nussbaum, Michael Shapiro, Mitchel Forman, Emil Mangelsdorff, Tony Lakatos, Wilson de Oliveira, Christof Sänger, Tom Schlüter, Michael Sagmeister, Torsten de Winkel.

Uli Schiffelholz (dr)
konzertierte in den vergangenen Jahren u.a. mit Wilson de Oliveira, Thomas Bachmann, Christof Sänger, Ralf Cetto, Harry Petersen, Peter Reiter, Valentin Garvie, Rudi Engel und Bob Degen.
Neben seiner Arbeit als Komponist und Arrangeur für sein Quintett ist er Schlagzeuger bei der »Thomas Bachmann Group«, dem »Valentin Garvie Quintett«, der Band »Community«, »J-Sound« und »Frankfurt Exploration«. Seit Sommer 2010 ist er Mitglied des »hr-jazzensemble« für das er auch komponiert und arrangiert. 2011 erhielt er das Arbeitsstipendium Jazz der Stadt Frankfurt, das ihm einen Studienaufenthalt in New York ermöglichte.