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Stadtkirche Darmstadt

Kirchstr. 11, 64283 Darmstadt

Aufmacher
Markus Stockhausen (tp)
lebt in der Nähe von Köln als freischaffender Musiker. 25 Jahre arbeitete er intensiv mit seinem Vater, dem Komponisten Karlheinz Stockhausen zusammen, der zahlreiche Werke für ihn schrieb. Heute gibt Stockhausen international Konzerte mit vorwiegend eigener, komponierter und improvisierter oder intuitiver Musik. Er schrieb für das Metropole Orkest, die Niedersächsischen Musiktage Cuxhaven: Projekt GeZEITen für 500 Bläser und Sänger, für die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker, die Hamburger Symphoniker, das Norddeutsche Philharmonische Akkordeonorchester, die London Sinfonietta, das Swiss Jazz Orchestra, die Camerata Bern, Musikkollegium Winterthur u.a.
Er spielt im Duo »Moving Sounds« mit seiner Frau, der Klarinettistin Tara Bouman, im Duo mit dem Gitarrenvirtuosen Ferenc Snetberger, im Duo »Inside Out« mit dem Jazzpianisten Florian Weber, im Quartett »Quadrivium« mit Jörg Brinkmann (Cello), Angelo Comisso (Piano) und Christian Thomé (drums), oder mit dem Sextett »Eternal Voyage«, OneWorldMusic mit Musikern aus Indien, dem Libanon u.a.

Angelo Comisso (p)
trat als Solist und Ensemblemitglied in vielen europäischen Rundfunk- und Fernsehanstalten mit eigenen Improvisationen und Kompositionen auf: RAI, RTS, BBC, WDR, NDR, Al Jazeera, TeleCapodistria u.a. Er spielt mit vielen international anerkannten Musiker, wie Gianluigi Trovesi, Gianni Basso, Francesco Bearzatti, Michel Godard, Kyle Gregory, David Jarh, Roberto Ottaviano, Evan Parker, Dhafer Youssef, Gilad Atzmon. Seit 2003 tritt er regelmässig mit dem Trompeter und Komponisten Markus Stockhausen auf, im Duo oder auch im Trio zusammen mit dem Schlagzeuger Christian Thomé (Trio »Lichtblick«). 1999 gründete er das »Angelo Comisso Trio«, mit dem er regelmäßig auftritt. Comisso ist auch in der zeitgenössischen Musik aktiv. Er ist Mitglied des »Laboratorio Nova Musica« in Venedig und trat bei vielen Konzerten u.a. in Rom, Torino, Venedig und Trieste auf.
Mit dem Quartett »Kartà« trat er zusammen mit Arild Andersen, Markus Stockhausen und Patrice Héral beim Taipé Jazz Festival auf. Desweiteren ist er Pianist und Komponist beim International «Ensemble Jazzence« (Wien), sowie bei der Schauspielgruppe «Accademia Amiata Mutamenti«.

Jörg Brinkmann (c)
Der international bekannte und konzertierende Cellist Jörg Brinkmann hat auf seine eigene Art die Möglichkeiten des Violoncellos erweitert. Durch spezielle Spieltechniken hat er seinen Sound entwickelt, der auf zahlreichen CD-Aufnahmen mit verschiedenen Bands dokumentiert ist. Er setzt sein Cello als Gitarre ein, als Bass, aber auch als lyrisches Melodieinstrument. Den Einsatz von Elektronika benutzt er als weitere Farbpalette auf eine geschmackvolle und subtile Weise. In seinem Spiel und seinen Kompositionen findet eine Verschmelzung von Struktur und persönlichen Variationen statt, von sauber gestrichener Lyrik und lebendigen Rhythmen. Neben rein musikalischen Konzerten ist ein weiterer Bereich seines Schaffens die genreübergreifende Kooperation mit anderen Künsten. Neben der Arbeit mit internationalen Gesangsensembles und Theatergruppen ist er auch mit Tänzern auf der Bühne zu erleben.
Seine Konzerttätigkeit führt ihn in Konzertsäle und auf Festivals in der ganzen Welt. Seine große Kreativität ist am eindrucksvollsten in seiner eigenen Band mit Pianist Oliver Maas und Schlagzeuger Dirk-Peter Kölsch zu hören, dem »Jörg Brinkmann Trio«.

Christian Thomé (dr)
lebt seit 1997 in Köln. Er arbeitet als Schlagzeuger, Komponist, Arrangeur, Produzent und Pädagoge. Von 1991-97 studierte er Jazz- und Popschlagzeug an der Hogeschool voor de Kunsten in Arnhem, Niederlande. Im Jahr 2001 war er als Stipendiat des Landes NRW in New York. Im Alter von 14 Jahren beginnt Christian Thomé mit dem Schlagzeugspiel, nachdem er bereits mehrere Jahre Unterricht in Klarinette und Saxophon, später auch Klavier hatte. Diese langjährige Auseinandersetzung mit sowohl klassischer als auch Jazz- und Popmusik legt den Grundstein für seinen Werdegang als Bandleader, Komponist und Produzent. Schon als Teenager gründet er Bands und während seines Studiums entstanden weitere Projekte unter seiner Leitung, die nicht selten zu Preisträgern bei internationalen Wettbewerben wurden. Zen-trum seiner Arbeit ist die stetige Weiterentwicklung seines unkonventionellen, facetten- und klangfarbenreichen Schlagzeugspiels.
Als Sideman spielt(e) er mit den Großen der Musikszene, wie Lee Konitz, Evan Parker, Peter Kowald, Michael Moore, Michel Godard, Aly Keita, Achim Kaufmann, Michiel Braam, Steve Swallow, Till Brönner, Rudi Mahall, Ballaké Sissoko und Dhafer Youssef.