Für diese Veranstaltung ist kein Internetverkauf möglich

Ihre Adresse wurde in die Benachrichtigungsliste aufgenommen
Anfahrtsbeschreibung (Ohne Gewähr)

Stadtkirche Darmstadt

Kirchstr. 11, 64283 Darmstadt

Aufmacher
Steffen Weber (sax)
studierte von 1995-1999 Jazz- und Popularmusik an der Staatlichen Musikhochschule Mannheim. Er ist an der Musikhochschule in Mainz Saxophondozent.
Seit der Studienzeit existiert die mehrfach ausgezeichnete Band »L14,16«, die den »24th Jazz Hoeilaart international Belgium« Jazz Contest gewann. Die ersten beiden CDs von »L14,16« erhielten den »Preis der deutschen Schallplattenkritik«.
Es entstanden weitere Aufnahmen sowohl mit eigenen Projekten als auch mit Produktionen, an denen er als Sideman mitwirkte. Unter anderem machte er Aufnahmen mit Branford Marsalis, Kurt Rosenwinkel, Chris Potter, Greg Osby, Joe Lovano, Joey de Francesco, Jeff Hamilton, Sammy Nestico und Randy Brecker.
Von 2008 bis Anfang 2012 war er festes Mitglied der SWR Big Band. Seit 2012 ist er Mitglied der HR Big Band.
Er lebt mit seiner Frau und seinen zwei Söhnen in Weinheim an der Bergstraße.

Sebastian Sternal (p)
ECHO Jazz 2013; WDR Jazzpreis 2007 (Köln); Concours piano jazz Martial Solal 2010 (Paris); Studienstiftung des deutschen Volkes; Studium Jazzklavier und – Komposition in Köln und Paris, u.a. bei Hubert Nuss, Joachim Ullrich, Hervé Sellin und John Taylor; langjähriges Mitglied und Dozent im Bundesjazzorchester.
Sternal hat mit Jazzgrößen wie Dee Dee Bridgewater, David Binney oder John Riley zusammengearbeitet. 2009 erschien die Debüt-CD »Eins« (double moon/sunny moon) seines Trios mit Sebastian Klose (b) und Axel Pape (dr), »... der CD-Erstling eines Klaviertrios, das in der Tat steht und funktioniert wie eine Eins.« (Fono Forum), 2010 das zweite Trio-Album »Paris« (stockfisch/in-akustik), die Presse urteilt: »Sternals Timing ist traumhaft.« Außerdem ist Sternal Pianist im Quartett »Die Verwandlung« des Trompeters Frederik Köster (Köln), im David Fettmann Quartett (Paris) und spielt im Duo mit den Saxophonisten Claudius Valk und Will Vinson (New York). Sein Projekt »Sternal Symphonic Society« vereint herausragende junge Musiker aus Jazz und Klassik in einer 11-köpfigen »symphonischen Combo«, die 2016 mit dem ECHO Jazz ausgezeichnet wurden.

Christian JaksjØ (tb/eu)
studierte 1992-96 Improvisation und Komposition am Musikkonservatorium Trondheim und anschließend Komposition an der Norwegischen Musikhochschule (1996-99) in Oslo. 1999 spielte er in »Bob Brookmeyers New Art Orchestra«. Von 2000 bis 2003 setzte er seine Studien am Dartmouth College in New Hampshire fort, wo er sich mit computergestützter Komposition und elektroakustischer Musik beschäftigte.
Seit 2003 ist er Mitglied in der hr-Bigband. Für das Ensemble-Repertoire schrieb er u. a. die Kompositionen »Inner Voices, ein Kammerspiel für 17 Solisten«, und »They Will Be Buried by Laughter« (Change Ringing), die auf der Biennale für Moderne Musik 2011 aufgeführt wurde. Er arbeitete außerdem mit
Magni Wentzel, in »Geir Lysnes Listening Ensemble«, mit dem er 2001 auf dem Jazzfest Berlin konzertierte, in der Jazzrockband »Oslo Groove Company«, mit Richie Beirach/Dave Liebman und im »Trondheim Jazz Orchestra«.

Arne Huber (b)
1977 in Offenburg geboren, absolvierte 1997 bis 2001 ein Jazzstudium an der Musikhochschule Mannheim bei Thomas Stabenow, dem er 2002 bis 2006 ein klassisches Kontrabassstudium an der Musikhochschule Freiburg folgen ließ. Arne Huber lebt in Mannheim und in der Nähe Freiburgs. Sein Können und seine musikalische Versiertheit machen ihn zu einem viel gefragten Bassisten. Huber ist unter anderem Mitglied des Trio »Böhm-Huber-Daneck«, mit dem Quintett »L14,16« gewann er zwei Mal den »Vierteljahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik«. Er spielte u.a. mit Ingrid Jensen, Johannes Enders, Tony Lakatos, Randy Brecker, Adrian Mears, Julian Argüelles, Paul Heller, Ack van Rooyen, Bob Degen, Nils Petter Molvaer und Julien Lourau.

Axel Pape (dr)
studierte Schlagzeug in Stuttgart und Mainz. Er gehört zu den kreativsten jungen deutschen Jazzschlagzeugern und ist deshalb in vielen namhaften Formationen zu hören (u.a. im »Sebastian Sternal Trio« und im »Steffen Weber Quartet«). Als gefragter Schlagzeuger hatte Axel Pape trotz seines relativ jungen Alters schon häufig die Gelegenheit, mit etablierten Jazzkünstlern auf der Bühne zu stehen, so u.a. mit David Liebman, Richie Beirach, Charlie Mariano, James Simpson, Olaf Schönborn, Bob Degen, Heinz Sauer, Rudi Engel, Christof Sänger, Andrzej Olejniczak, Martin Lejeune, Norbert Scholly, Wesley G und Thilo Wagner. Darüber hinaus war er an Produktionen für hr, SWR und WDR beteiligt.