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Stadtkirche Darmstadt

Kirchstr. 11, 64283 Darmstadt

Aufmacher
Magnus Schriefel (tp)
Subtone ist keine kurzfristige musikalische Modeerscheinung, soviel kann man nach über 10 Jahren Bandgeschichte, zahlreichen Preisen und über 300 Auftritten auf Bühnen in der ganzen Welt sagen.
Subtone versteht sich als musikalisches Kollektiv: Alle Bandmitglieder tragen Kompositionen bei und fühlen sich gleichermaßen für künstlerische Entwicklungen verantwortlich. Über die Jahre ist die Band daher zu einem eigenständigen Klangkörper gereift, mit individuellem Ausdruck und unverkennbarem Stil.
Magnus Schriefel studierte Jazz-Trompete in Amsterdam, Berlin, Paris und New York. Neben »Subtone« leitet er das Quartett »Blume «und ist Trompeter beim »Andromeda Mega Express Orchestra«. 2011 gewann er den 1. Preis beim »National Trumpet Competition« in Fairfax/Virginia und den 2. Preis beim »Carmine Caruso International Jazz Trumpet Competition«. Er spielte bereits mit Größen wie Allan Praskin, Johannes Enders, Randy Brecker und der WDR Big Band, und war 2010 Mitglied im »European Jazz Orchestra. Magnus wohnt und arbeitet in Berlin.

Malte Dürrschnabel (sax, cl)
studierte Jazz-Saxophon in Berlin, Brüssel und Den Haag und hat daneben alle wichtigen Stationen der deutschen Jazzausbildung wie z.B. das Bundesjazzorchester (BuJazzO) durchlaufen. Für sein Spiel ist er bereits mehrfach international ausgezeichnet worden (u.a. Preis für den besten Instrumentalisten beim »Tremplin Jazz d’Avignon« und Bundessieger bei »Jugend Jazzt«). Neben seiner Tätigkeit im »The world famous Glenn Miller Orchestra«, das jährlich über 160 mal weltweit in den renommiertesten Konzertsälen gastiert, ist er Gründungsmitglied der Gruppe »Subtone« und Leader seines eigenen Quartetts. Aufgrund seiner Vielseitigkeit als Instrumentalist und Improvisator ist er darüber hinaus gefragter Sideman in zahlreichen weiteren Projekten (WDR Bigband, HR Bigband, Oper Köln, Heavytones, Sunday Night Orchestra, Bad Hersfelder Festspiele, etc.) und an unzähligen Aufnahmen beteiligt. So stand er bereits mit Größen wie Ron Carter, Bob Mintzer, David Liebman, Benny Golson, Lalo Schifrin, Kurt Elling, etc. auf einer Bühne. Als Gastprofessor war er bereits an der PUJ-Universität in Bogotá und als Lehrbeauftragter für Jazz-Saxophon an der Hochschule in Osnabrück tätig.

Florian Hoefner (p, acc)
gehört zu den wenigen deutschen Musikern, die erfolgreich den Sprung über den Atlantik geschafft haben. Seit 2008 lebt der gebürtige Nürnberger in New York City und hat sich dort seitdem einen guten Namen erspielt. Das zeigt sich zum einen an Auftritten mit Künstlern wie Joe Lovano, Rich Perry, Seamus Blake und John Riley, zum anderen am Erfolg seiner eigenen Gruppe, der »Florian Hoefner Group«. Das Quartett, mit dem er seit 2011 arbeitet, hat bereits zwei von der Presse gefeierte CDs beim amerikanischen Label, »OA2 Records« veröffentlicht und hat eine Vielzahl von Konzerten in den USA, Kanada und Europa absolviert. 2013 wurde die Gruppe mit dem Ravensburger Kleinkunstpreis ausgezeichnet.
Zur Zeit arbeitet Florian Hoefner an einem neuen abendfüllenden Soloprogramm, mit dem er im April 2014 bei den »Piano Jazz Series« in der Blues Alley in Washington, D.C. auftreten wird - in einer Reihe mit Chick Corea, Cyrus Chestnut und Taylor Eigsti.

Matthias Pichler (b)
erhielt im Alter von sechs Jahren Trompetenunterricht und begann seine Ausbildung am Kontrabass im Alter von 15 Jahren am Tiroler Landeskonservatorium. 2000 verließ er Innsbruck, um in Linz an der Anton-Bruckner-Privatuniversität sein Jazzstudium bei Adelhard Roidinger zu beginnen.
Während mehrerer mehrmonatiger New York-Aufenthalte hatte er neben zahlreichen Auftritten die Möglichkeit, bei Bassisten wie John Patitucci, Larry Grenadier und Marc Johnson Unterricht zu nehmen. Es folgten Konzerte und internationale Tourneen mit Wolfgang Muthspiel, Attosphere, Maria Bill, Christof Dienz, XY-Band, GHO Orchestra, Jochen Rückert, Marc Copland, Nils Wogram, Louise Jensen, Dominykas und Petras Vysniauskas, Andromeda Mega Express Orchestra und vielen anderen Künstlern.
2004 erhielt er im Rahmen des Hans-Koller-Preises ein New York Stipendium und wurde 2006 »Sideman of the year«. 2010 gewann er den 1. Preis beim Internationalen Kontrabass Kongress »BASS2010« in Berlin in der Kategorie Jazz.

Peter Gall (dr)
studierte Jazz-Schlagzeug in Berlin und New York. Es folgten Konzerte und Produktionen mit international renommierten Musikern wie dem Kurt Rosenwinkel Trio, Nils Landgren, Thomas Quasthoff, Jasmin Tabatabai, Dave Liebman, Joe Lovano und Indie/Elektro-Artist Enik. Peter Gall lebt und arbeitet in Berlin, wo er mit zahlreichen Working-Bands regelmäßig auftritt. Er ist auf vielen interessanten CD-Produktionen zu hören.