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Aufmacher
"Mit einem vertonten Stammbaum berichtet ""Guggugg"" Jürgen Poth im Programm „Die buck‘lisch Vewandtschaft“ mit neuen Texten und alten Bekannten von seinen ahnungslosen Ahnen. Skurrile und witzige Geschichten begleiten ernste, nachdenkliche oder verrückte Lieder über eine liebgewordene Sippschaft und deren Odenwälder Wurzeln."
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Mit Tante Elise fing es an. Ihr und Onkel Karl hat „Guggugg“ Jürgen Poth ein Lied gewidmet, das seit vielen Jahren die beiden als typische „Ourewäller Leit“ beschreibt: etwas schrullig, mit kleinen Fehlern, aber unheimlich herzlich. Jeder weiß nun, wer Tante Elis’ ist! Weitere Verwandte wurden in Liedern verewigt, wie Tante Hertha mit ihrem steinharten Magenbrot oder Oma Käthchen, die einen Imbiss auf der Neunkirchner Höhe betrieben hat.
Mittlerweile ist der Stammbaum mit ernsten, nachdenklichen, witzigen und verrückten Liedern komplett vertont! Deshalb freut sich der Spachbrücker Liedermacher, dass er weitere Ahnen und deren Ableger musikalisch vorstellen darf.
Denn zu solchen Anlässen, aber auch zu Geburtstagen, Hochzeiten, Konfirmationen oder Beerdigungen steht die Sippschaft gern vor der Tür. Mit großem Durst und Hunger, aber meist ohne das nötige Feingefühl. „Ach, wann nor de Buggel aach noch Bauch wär …“. Vielleicht kommt daher der Begriff „buck’lisch Vewandtschaft“? Aber es gibt auch Menschen im Stammbaum, ohne Buckel, dafür mit Rückgrat, aus deren Leben in einem Lied erzählt wird, weil sich ihre Biografie mit der Geschichte unserer Odenwälder Heimat eng verbindet.