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Anfahrtsbeschreibung (Ohne Gewähr)

Stadtkirche Darmstadt

Kirchstr. 11, 64283 Darmstadt

Aufmacher
Feya Faku (tp/flh)
Ganesh Geymeier (sax)
Raffaele Bossard (b)
Dominic Egli (dr/perc)


"Egli’s Quartett gelingt ein imaginärer Afro-Jazz, der vor Sinnlichkeit vibriert. Die prägnanten Melodien, gepaart mit eindrucksvollen Soli der Bandmitglieder, sind ein Musterbeispiel für musikalischen Mimikry." Jazzthing, 2015

"Plurism" nennt sich das Kollektiv um den umtriebigen Schlagzeuger und Tönesammler Dominic Egli, "More Fufu!" ist ihre dritte CD. Wie der Titel erahnen lässt, knüpft dieses an den Vorgänger an und vereint afrikanische Folklore mit zeitgenössischem Jazz. Es ist quasi eine bunte Liebeserklärung an den Afrikanischen Kontinent, seine schillernde Musik und seine Gerichte, wie Fufu eines ist. Gemeinsam mit seinen musikalischen Wunschpartnern Ganesh Geymeier, Raffaele Bossard und dem großen Südafrikanischen Trompeter Feya Faku entwickelt Dominic Egli mit roher Sinnlichkeit, explosiver Gelassenheit und erdiger Verspieltheit liedhafte Melodien, vielschichtig treibende Grooves und eruptive Soli. Die Musik der Band Musik ist eine bunte Liebeserklärung an den afrikanischen Kontinent und seine schillernde Musik. Mal näher, mal weiter weg von den originalen Einflüssen, formt Plurism eine Art imaginäre afrikanische Folklore und transformiert sie in zeitgenössischen Jazzsprache.

Anmerkung: "Fufu" oder "Foufou" ist ein fester Brei aus Maniok oder Yams und Kochbananen. Er ist in ganz Westafrika und vor allem in Ghana und Nigeria Hauptbestandteil oder Beilage vieler Gerichte. Zur traditionellen Zubereitung werden Maniok und grüne Kochbananen im Verhältnis zwei zu eins in Stücke geschnitten, etwa eine Viertelstunde gekocht und in einem grossen Mörser zerstampft oder mit dem Mixer püriert, bis eine zähe Masse entsteht. Anschliessend wird der Fufu zu portionsgrossen Klössen geformt und mit einer würzigen Suppe oder Sauce serviert. Gegessen wird Fufu, indem man mit den Fingern der rechten Hand mundgerechte Bällchen formt, in die Suppe tunkt und zum Mund führt. (Wikipedia)