"Die Geschichte Israels" und "Im Mitklang"

Offenes Haus, Rheinstraße 31, 64283 Darmstadt

"Die Geschichte Israels"
. Eine Ausstellung der Israelischen Botschaft in Deutschland zur jüdischen Geschichte im Lande Israel - gezeigt anlässlich des 70. Jahrestags der Gründung des Staates Israel
Die modulare Ausstellung beleuchtet die jüdische, zionistische und israelische Geschichte von "Erez Israel" mit ausführlichen Informationstafeln von der biblischen Geschichte bis zum heutigen Israel. Dazu gehören u.a. die Jahrestage des Jahres 2017, in dem sich der Erste Zionistenkongress (1897), die Balfour- Deklaration (1917), der UN- Teilungsplan (1947), "die Wiedervereinigung" Jerusalems (1967) und der Beginn des Friedensprozesses (1977) jährten.

"Im Mitklang" .
Eine Ausstellung mit Bildern von Knut Trobitius Bild von einem Buchstaben Erde und Felsgestein, Wasser und Schnee, Feuer und Glut, Holz und Rinden, Pflanzen und Blätter: In allen Elementen zeigen sich Strukturen und Rhythmen von je eigener unverwechselbarer Schönheit. Die Kunstwerke der Natur sieht der Künstler mit Staunen und Ehrfurcht. In seinen Arbeiten versucht er, diesen vielfältigen Ausdruck der Schöpfung als spirituelle Erfahrung umzusetzen.
Inspiration für seine Bilder zu den 22 Konsonanten des hebräischen Alphabets sind die Bücher von Gershom Scholem zur jüdischen Mystik und Friedrich Weinrebs Werke "Buchstaben des Lebens", "Zahl, Zeichen, Wort" und "Zeichen aus dem Nichts".
Jedem Bild hat Knut Trobitius einen hebräischen Mitlaut zugeordnet und der unendlichen Vielfalt der Elemente in immer neuer Farb- und Strukturgebung Ausdruck verliehen. Im künstlerischen Kontext der 22 Buchstaben klingt die Vielzahl der Namen Gottes mit.

Dauer der Doppelausstellung: Do. 15.3. - Mi. 9.5.18; Öffnungszeiten: Mo.- Do. 10- 18, Fr. 10- 16 Uhr

Vernissage: Einführung: Dr. Lothar Triebel; Grußwort: Daniel Neumann, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Darmstadt;
Musik: Irith Gabriely, Klarinette, und Julia Scheuffele, Gitarre

Eintritt frei, um eine Spende wird gebeten
Veranstalter: Evangelische Erwachsenenbildung und Gesellschaft für Christlich- Jüdische Zusammenarbeit




Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei