"Junges Polen - zwischen Pflicht und künstlerischer Autonomie"

Darmstädter Residenzschloss, Marktplatz 15, 64283 Darmstadt

(Eingang vom Karolinenplatz)

Aufmacher

Bild: Czeszaca sie 1897 Slewinski Wladyslaw


2018 ist ein Jubiläumsjahr für Polen, in dem das Land nach einhundert dreißig Jahren der Teilung das hundertjährige Jubiläum der Wiedererlangung seiner Unabhängigkeit feiert.

Thema:
Die polnische Kunst von der Wende des 19. ins 20. Jahrhunderts bis 1918, als Polen auf die Weltkarte zurückkehrte.

Ziel:
Die künstlerischen Themen der polnischen Künstler von damals darzustellen und darüber hinaus zu zeigen, wie ihre Werke in der europäischen Kultur des frühen 20. Jahrhunderts verwurzelt waren.

Junges Polen (Mloda Polska) war eine Richtung des Modernismus in der polnischen Kunst. Das Junge Polen existierte als Gruppe von Künstlern in den Jahren 1890 bis 1918.

Referentin: Kunsthistorikerin Dr. Barbara Kokoska
Sie schrieb ihre Magisterarbeit an der Jagiellonski-Universität in Kraków, setzte dann ihr Studium an der Universität Hamburg fort und erforschte die romantische Malerei an der Hamburger Kunsthalle. Kokoska arbeitete bereits mit dem Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe und dem Mazowieckie-Museum in Plock zusammen. Zwischen 1988 und 1992 lehrte sie Kunstgeschichte an der Graphik-Design Akademie am BWA in Hamburg. Sie hat Werke auf dem Gebiet der modernen Kunst, des Kunsthandwerks und der Kostümgeschichte veröffentlicht. Kokoska promovierte an der Universität Wroclaw über die deutsch-polnischen Beziehungen in der Kunstindustrie.


Kontakt: Tel.: 06151 / 1599148, E-Mail: salonik@gmx.de

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei