Literaturhaus, Kasinostraße 3, 64293 Darmstadt

Vortragssaal

Vor 100 Jahren starb der französische Komponist. Die Chopin-Gesellschaft ehrt ihn mit einem Kammerkonzert

Auf dem Programm stehen Solowerke für Klavier, eine Auswahl seiner Lieder und die Sonate für Cello und Klavier. Kurze Kammerwerke von spanischen Komponisten, die den Einfluss Debussys zeigen, ergänzen das vielfältige Programm. Ausführende sind die ungarische Pianistin Anna Adamik, Präsidentin der Chopin-Gesellschaft in Feldkirch/Österreich und Professorin am dortigen Konservatorium, der Cellist Martin Merker, Mitglied der Camerata Bern, und die in Berlin erfolgreich agierende Mezzosopranistin Corinna Scheurle.

Claude Debussy, der am 25. März 1918 im Alter von 55 Jahren in Paris an den Folgen eines Krebsleiden starb, gilt als Komponist des Impressionismus. Musikexperten sehen in seinem Schaffen ein Bindeglied zwischen Romantik und Moderne. Der Durchbruch gelang ihm mit der Komposition Prélude à l'après-midi d'un faune (Vorspiel zum Nachmittag eines Faunes), die am 22. Dezember 1894 in Paris uraufgeführt wurde. In dem nur zehn Minuten langen Werk stellte sich der Komponist erstmals mit einer eigenen Tonsprache vor.

Eintritt:
18 Euro, ermäßigt 13 Euro.

Reservierungen sind möglich unter der Telefonnummer 06151 54988 oder per E-Mail an christa.heimerl@chopin-gesellschaft.de.

Kontakt:
Chopin-Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland e. V., Telefon:
06155 7952606