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Ein Kleinkunst-Thriller mit Hüten
 
Ein Tisch, ein Stuhl, ein Schrank, kein Ausgang. Die Welt, in die dieser Mann geboren wurde, scheint auf den ersten Blick sehr beschränkt. Natürlich gelten hier andere Regeln, aber das kann man nur wissen, wenn man schon woanders war. Dieser Mann war nie woanders. Als er anfängt, seine Lebensrealität in Frage zu stellen, scheint es fast so, als gäbe es neben den vorhandenen Dingen und der Stubenfliege, mit der er sich den Raum teilt, eine unbekannte Kraft, die mit ihm ein perfides Spiel spielt. Doch wer am Ende die Fäden in der Hand hält, ist auch für ihn überraschend.
 
„Janus“ ist ein magischer, humorvoller und kafkaesker Psychothriller, der vor allem eines beinhaltet: Hüte.  Regie führt Matthias Romir.
 
Michael Zandl wurde 1989 in Österreich geboren. Schon als Kind begann er zu jonglieren. Nach einem naturwissenschaftlichen Studiums in Wien folgte er seinem Traum, die Leidenschaft für den Zirkus zu seinen Beruf zu machen.
Er ging nach Rotterdam, um Zirkuskunst an der „Codarts - Hogeschool voor de Kunsten“ zu studieren. Für seine herausragenden Abschlussleistungen wurde er 2017 mit dem MARC JONKERSPRIJS ausgezeichnet. Es folgten Produktioen mit renommierten Regisseuren wie Roberto Magro (La Central del Circ) oder Ed Wubbe (Scapino-Ballet Rotterdam). Im Mai 2017 wurde er unter mehr als 400 Bewerbern für das YOUNG STAGE FESTIVAL in Basel ausgewählt.