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Frankfurter Hof, Augustinerstr. 55, 55116 Mainz

Aufmacher
Martin Albrecht
SCRIABIN CODE

Wenn Martin Albrecht zwischen Bach und Bauhaus musikalisch spazieren geht, rockt der Frankfurter Hof in Mainz. „Scriabin Project“ – die Nr. 1 der Reihe „ClassicClash“, präsentiert von Villa Musica und SWR2.
Eine Allemande von Bach und eine von Krenek, Strawinskys Klarinettenstücke, gefolgt von Martin Albrechts „Strawinsky-Echo“, Skrjabins „Désir“ und Albrechts „Verlangen“, „stehende Musik“ von Stefan Wolpe und das, was Albrecht daraus macht: „Wolpe in Progress“. In seinem neuen Programm spinnt der Gründer des „Scriabin Project“ die Fäden klassischer Musikstücke weiter bis in die Gegenwart. Video-Projektionen und ein Arsenal von Instrumenten sorgt für einen echten „Clash“ mit der Klassik.

#Bauhausmatrix
Allemande (Bach, Französische Suite Nr. 5, BWV 816)
Allemande (Ernst Krenek, Kleine Suite op. 13a)
Chaos->Linie (Reinhard Geller)
Tanzstücke, Opus 19,3 (Paul Hindemith)
Dance Music 2 (Daniel Prandl)
Désir (Alexander Skrjabin)
Verlangen (Martin Albrecht / Daniel Prandl)
Solostücke für Klarinette (Igor Strawinsky)
Strawinskys Echo (Martin Albrecht)
Allegro Barbaro (Béla Bartók)
Prélude, op. 37 Nr. 18 (Ferruccio Busoni)
Gnossiennes No. 3 (Erik Satie)
Ariadne’s thread (Daniel Prandl)
Stehende Musik (Stefan Wolpe)
Wolpe in Progress (Martin Albrecht)

Foto: Scriabin Code