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Kelterscheune

Darmstädter Str. 18, 63322 Rödermark

Aufmacher





2020 jährt sich das Ende des Zweiten Weltkriegs zum 75. Mal — und damit auch die Befreiung der deutschen Konzentrationslager. Darum hat die Initiative Stolpersteine in Rödermark das Theaterprojekt 'Aber es ist doch für immer passiert' angeschoben, das das Leben von Jugendlichen in Ghetto und KZ auf die Bühne holt. Seit September 2019 improvisieren, schreiben und proben zwölf Schülerinnen und Schüler von vier Schulen unter der Leitung des Schauspielers und Theaterpädagogen Oliver Nedelmann.
 
Welche Fragen bewegen die Jugendlichen? Wie nähern sich Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 18 Jahren diesem Thema an? In 'Aber es ist doch für immer passiert' stehen also nicht die historischen Fakten sondern die Gedanken und Gefühle der Jugendlichen im Mittelpunkt. So trifft beispielsweise ein Jugendlicher aus dem Jahr 1944 auf einen aus dem Jahr 2020. Was würden sie sich gegenseitig sagen? Was würden sie fragen? Und: was trauen sie sich nicht zu fragen. So werden Brücken zwischen dem Vergangenen und dem Jetzt geschlagen. Darum finden sich in diesem Theaterstück nicht nur Momente des Schreckens sondern auch der Hoffnung und des Zusammenhalts.
 
Produziert von der „Initiative Stolpersteine in Rödermark“
unter dem Dach des Alternativen Zentrums Rödermark

Weitere Vorstellungen in Rödermark:
Do. 5. März, 16.30 Uhr und 19.00 Uhr Nell-Breuning-Schule, Kapellenstr. 12
Do. 12. März und Mo. 5. April, jeweils 20.00 Uhr THEATER & nedelmann, Ober-Rodener-Str. 5

Eintritt 12,- € ermäßigt 8,- €