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Frankfurter Hof, Augustinerstraße 55, 55116 Mainz

Aufmacher
Die Latin Devils nehmen ihre Zuschauer auf eine tolle Zeitreise
in den New Yorker Stadtteil “Spanish Harlem”. Er ist
durch seine Latino Sub-Kultur weltberühmt. In den 1920er
Jahren geht es los bis hin zur Gegenwart. Virtuose Musik
und Tanz werden von einer Multivision mit Bildern aus den
verschiedensten Epochen begleitet. Man fühlt sich mitten
in die Hinterhöfe und die Szeneclubs von „Spanish Harlem“
versetzt. Ein mit allen Grooves gewaschenes Sextett,
drei Sänger/-innen und zwölf preisgekrönte Tänzer/-innen
machen diese „hot show of Latin music, song & dance“ zu
einem Erlebnis für alle Sinne.
Insgesamt treten 21 Darsteller in wechselnden Kostümen auf.
Von den mondänen 1920er Jahren über die Flower Power Zeit
der 60er bis zur Gegenwart, in der Hip Hop und Breakdance ihre
Stilblüten treiben. Jedes Jahrzehnt hat also seine besondere
Geschichte, musikalische Richtung, die passenden Klamotten
und natürlich den zugehörigen Tanzstil: Mambo, Conga, Cha
Cha Cha, Salsa oder La Pa-changa.
Die Zuschauer werden also nicht nur gut unterhalten, sondern
erfahren durch eine überzeugend erzählte „Storyline“ auch
allerlei über den Zeitgeist. Auch über die die Epochen prägenden
Künstler/innen und das Leben der Latinos, die es geschafft oder
nicht geschafft haben. Harlem hatte zunächst seinen Namen
nach dem holländischen Haarlem, aber als sich 1917 viele Einwanderer
aus Puerto Rico hier niederließen, kam der Spitzname
„Spanish Harlem“ auf. Die eingewanderten Latinos kamen mit
der Hoffnung und dem Traum, hier ein besseres Leben zu finden.
Im Reisegepäck brachten sie auch jede Menge Musik mit, die die
amerikanische Kultur in den nächsten 100 Jahren bemerkenswert
prägte. Ohne diesen Einfluss wäre der Jazz nie das geworden,
was er heute ist. Aber auch die Begegnung von Soul und Gospel
mit Latin hatte ein ganz besonderes Baby namens „Boogaloo“
oder „Latin Soul“ hervorgebracht.
Die Show ist ein Tribut an große Künstler wie Duke Ellington,
Charlie Parker, Thelonious Monk, Dizzy Gillespie, Tito Puente,
Tito Rodriguez, Celia Cruz, Carlos Santana, Eddie Palmieri, Mink
de Ville bis hin zu internationalen Superstars der Gegenwart wie
Marc Anthony.
Aus New York’s Spanish Harlem trat Latin Music ihren Siegeszug
durch die Welt an. Der Stadtteil selbst mag heute Patina
angesetzt haben. Und wohlhabende Yuppies treiben die Mieten
in die Höhe und machen den hispanischen Einwanderern
das Leben schwer. Aber es gibt immer noch eine verschworene
Latino
Szene, die an ihrem kulturellen Erbe und geliebtem
Stadtteil fest hält.