Scheherazade
Sinfoniekonzert des Instrumentalvereins Darmstadt
Bessunger Straße 44
64285 Darmstadt
Nikolaj Rimskij-Korsakow: Scheherazade, Felix Mendelssohn Bartholdy: Hebriden - Ouvertüre, Max Bruch: Doppelkonzert für Violine und Viola op.88
Das Hauptwerk des Frühjahrskonzertes 2026 ist die sinfonische Dichtung „Scheherazade“ von Nikolaj Rimskij – Korsakow. So vielgestaltig wie die Erzählungen aus 1001 Nacht, so vielfältig ist auch der Klangteppich, den der„Meister der Orchestrierung“ dazu komponiert hat – von zärtlicher Romantik bis zum Getöse eines Schiffbruchs. Das „Scheherazade – Thema“ zieht sich durch das gesamte Werk: zu den sanften Klängen der Harfe hören wir ein Violinsolo von betörender Schönheit, das sich über den gesamten Tonraum der Violine erstreckt. Es wird gespielt vom Konzertmeister des Instrumentalvereins, Mikaël Després.
Felix Mendelssohn Bartholdy komponierte die Hebriden – Ouvertüre unter dem Eindruck seiner Reise zu einer der schottischen Hebrideninseln. Zweimal überarbeitete er das Werk, bis es ihm genug nach „Tran und Möwen“ klang.
Das Doppelkonzert für Klarinette, Viola und Orchester von Max Bruch entstand als eines seiner letzten Werke im Jahr 1911. Bruch lehnte die moderne Musik ab und komponierte bis zum Schluss im romantischen Stil des 19. Jahrhunderts. Wir hören das Werk in einer von Bruch selbst erstellten Fassung für Violine und Viola mit den Solisten Leonie und Janko Welt.
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