Literaturfest TEXTLAND. HOFFNUNG. 15 bis 21 Uhr
Mit Helmut Böttiger, Ursula Krechel, Maryam Kishawarz, Ilma Rakusa, Daniel Schreiber, Karosh Taha, Dana Vowinckel
Vortragssaal
Kasinostrasse 3
64293 Darmstadt
Zum ersten Mal gastiert das Festival TEXTLAND im Literaturhaus Darmstadt. Das diesjährige Motto knüpft an Ernst Blochs Prinzip Hoffnung an, das Hoffnung nicht als bloßen Optimismus, sondern als produktive Kraft gesellschaftlicher und individueller Veränderung begreift. In einer Zeit, die von Kriegen, Krisen und Transformationsprozessen geprägt ist, stellt sich die Frage nach Orientierung und Zukunft mit neuer Dringlichkeit. Literatur und Kunst sind seit jeher Orte, an denen Hoffnung Gestalt gewinnt – als Imagination des Möglichen, als Form des Widerstands gegen Resignation und als Entwurf anderer Wirklichkeiten.
Dabei sind:
Ursula Krechel “ Vom Herzasthma des Exils” | Hoffnung als Selbstbehauptung | 15:20 Uhr
Karosh Taha “Gulistan” | Hoffnung erzählen – Literatur als Möglichkeitsraum | 16:30 Uhr
Ilma Rakusa und Helmut Böttiger “Wo bleibt das Licht” | Hoffnung als ethische Haltung | 17:30 Uhr
Dana Vowinckel “Anton und Alma” | Liebe als Hoffnungsraum? | 18:30 Uhr
Maryam Kishawarz, Elsbeth-Wolffheim-Stipendiatin der Wissenschaftsstadt Darmstadt und des PEN Deutschland | “Hoffnung im Wartesaal” | 19:30 Uhr
Daniel Schreiber “Liebe! Ein Aufruf!” | Hoffnung als Motivation | 20:00 Uhr
Das ausführliche Tagesprogramm und Beschreibungen zu den einzelnen Lesungen finden sie auf der Homepage: www.literaturhaus-darmstadt.de
Literaturhaus Darmstadt
Vortragssaal
Kasinostrasse 3
64293 Darmstadt
